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Archive for April, 2015

laserpointer 2000mW

Saturday, April 25th, 2015

Laserangriff auf die Polizei: In Basel sind Einsatzkräfte bei der Suche nach einer im Rhein treibenden Person von einem Laserpointer 1000mW strahl verfolgt worden. Die Rettungsaktion musste kurzzeitig unterbrochen werden.

Basler Polizisten sind bei der Suche nach einer möglicherweise im Rhein treibenden Person mit einem Laserstrahl gestört worden. Die Polizisten mussten die Suchaktion deshalb für kurze Zeit unterbrechen. Im Wasser wurde niemand gefunden.

Ein Passant meldete dem Sanitätsnotruf in der Samstagnacht, dass möglicherweise eine Person im Rhein treibe, schrieb das Justiz- und Sicherheitsdepartements Basel-Stadt am Sonntag. Die Polizei und die Berufsfeuerwehr rückten mit vier Booten und fünf Fahrzeugen aus. Nach 45 Minuten erfolgloser Suche brachen sie die Aktion ab.

Auf der Höhe der Johanniterbrücke griffen laut der Mitteilung Unbekannte mit einem laserpointer klasse 4 kaufen die Besatzung des mit eingeschaltetem Blaulicht fahrenden Polizeibootes an. Um sich zu schützen, mussten die Polizisten die Suche für kurze Zeit unterbrechen. Verletzt wurde bei dem Angriff niemand.

In der Folge wurden Flaschen und eine Signalfackel gegen die Polizisten geworfen. Den Fackelwerfer konnte die Polizei anhalten. Ein weiterer Polizist wurde bei einer der laut dem Sprecher zahlreichen Laserattacken verletzt. Auch er musste hospitalisiert werden.

Satelliten halten gewöhnlich via Funk Verbindung zu ihren Bodenstationen. Laserstrahlen können aber mehr Informationen transportieren, da sie die tausendfache Frequenz von Radiowellen aufweisen. laserpointer 2000mW sender sind zudem nur halb so schwer und brauchen nur ein Drittel so viel Strom wie Funksender, was bei einem Satelliten, bei dem die Ingenieure um jedes Gramm ringen, ein grosser Vorteil ist.

laserpointer 3000mw

Mit dem Experiment Silex haben die europäische Weltraumorganisation ESA und das französische Forschungszentrum Cnes vor einigen Jahren gezeigt, dass über Laser sogar ein Datenaustausch zwischen Satelliten möglich ist. Jetzt wird die Lasertechnik für das kommende Europäische Datenrelaissystem (EDRS) vorbereitet, ein Gemeinschaftsunternehmen von ESA, der Herstellerfirma Astrium und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Besonders heikel war die Entwicklung des Systems, mit dem der schwache Laserstrahl auf den Empfänger gezielt werden muss. Ein hoch präzises Gerät kann nun 500-mal in der Sekunde den Strahl ausrichten, damit er exakt auftrifft.

2014 und 2015 sollen zwei EDRS-Satelliten mit Laser übertragungstechnik gestartet werden. Sie werden geostationär positioniert, übernehmen hoch oben die Daten von Satelliten, die unter ihnen auf tiefen Umlaufbahnen um die Erde kreisen, und leiten sie weiter.

laserpointer 200mw kaufen

Tuesday, April 14th, 2015

Spontan wäre ich auch dafür, aber es wird sich nicht etwas verbieten lassen, wofür es im Internet immer einen Markt geben wird. Zumal seit über 20 Jahren laserpointer kaufen legal verkauft werden, könnte eine Verbotsankündigung jetzt eher verkaufsfördernd wirken.

Wenn man unter dem militanten Fluglärmgegnern Leipzigd mal ein paar ordentliche Hausdurchsuchungen durchführen würde, dann wäre das Problem schnell geklärt. Sollte sich herausstellen, dass auch ein paar gelangweilte Kiddies unter den Tätern sind, dann würde ich sie glatt wegen Mordversuchs in bei Pass agierfug zeugen 150 Fällen anklagen und auch bestrafen. An den Einsätzen der Laserpointer sind nicht dessen Verkäufer oder die laserpointer 200mw kaufen selbst schuld, sondern die, die sie zweckentfremdet einsetzen. Würden hier mal ein paar Exempel statuiert, wäre das Problem vom Tisch.

Wenn ich es mir bildlich vorstelle, ist ein gezieltes Blenden (z.B. von Flugzeugen) doch nur mit einer Zieleinrichtung möglich. Kann es sein, dass diese Gefahr von Laserpointern aus Waffen-Zieleinrichtungen herrührt? Damit hätten die Täter sowieso eine Sondergenehmigung für den Kauf oder wären schon illegal an das Gerät gelangt.Was bringt nun ein Verbot von irgendwelchen Elektronikmarkt-Schlüsselanhängern in einzelnen Bundesländern…? Der Schwarzmarkt und die Internethändler freuen sich!

Die meisten Vorfälle gab es laut der Statistik am Flughafen Köln/Bonn: 86 waren es im vergangenen Jahr. Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) forderte erneut ein Verbot von Laserpointern. Außerdem sollten stärkere Geräte ins Waffengesetz aufgenommen werden. Bislang ist es noch zu keinem Unfall durch 30mw laserpointer grün gekommen. „Sollte ein Pilot im Landeanflug geblendet werden, verhält es sich ähnlich, wenn ein Autofahrer auf der Autobahn bei Tempo 220 für drei bis vier Sekunden die Augen schließt“, erklärte Sprecher Markus Wahl.

Stärkste Laserpointer 30000mW

Piloten könnten dabei auch dauerhaft Schäden an den Augen davontragen. In den USA hat sich laut Wahl bei einem Piloten nach einem Blendangriff die Netzhaut gelöst. „Vielen ist der Ernst der Lage nicht bewusst“, gab der Sprecher zu bedenken. Bislang gibt es nur rechtlich unverbindliche Regeln für die Einstufung der Gefährlichkeit von Lasern. Als gefährlich gelten dabei Geräte mit einer Leistung von mehr als einem Milliwatt. Sie sind nach Angaben der Gewerkschaft oft über das Internet erhältlich.