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Posts Tagged ‘Laserpointer 20000mW’

Laserpointer 20000mW

Wednesday, July 29th, 2015

Die neue Technik basiert auf einem blau-violetten Laser, der ultraschnelle optische Impulse erzeugen kann, berichtet der Nachrichtendienst pressetext. Die Speicherkapazität soll um das 20-fache höher sein als bei dem blauen Laser der Blu-ray-Technik. Der neue blau-violette laserpointer kaufen hat eine Ausgangsleistung von 100 Watt bei einer Wiederholungsrate von einem Gigahertz – das ist hundertmal mehr als bei herkömmlichen Halbleiter-Lasern. Diese Leistungssteigerung ist entscheidend dafür, dass die neue Technologie die bisherigen Möglichkeiten deutlich übertrifft. Zudem ist den Forschern gelungen, die Lichtquelle deutlich zu verkleinern. Dadurch nimmt die neue Technik weniger Platz weg als als die Vorgänger Blu-ray und DVD, es ergeben sich eine Fülle von neuen Anwendungs- und Design-Möglichkeiten. So könnte der neue Laser in sehr kompakten Geräten zum Einsatz kommen.

Ein Terabyte Speicherplatz

Momentan passen bis zu 50 Gigabyte auf eine Blu-ray-Disk. Eine 20-fache Steigerung der momentanen Speicherkapazitäten würde bedeuten, dass die Scheiben etwa 1000 Gigabyte speichern könnten. Damit würden nicht nur hochauflösende 3D-Filme, sondern auch ganze TV-Serien auf eine Disk passen. Selbstverständlich sind für die neue Technik wieder einmal neue Geräte und Medien notwendig. Die Euphorie dürfte auch dadurch gebremst werden, dass noch ungewiss ist, wann die neue Technik erhältlich ist. Immerhin laufen die Vorbereitungen für eine Markteinführung, erste Tests sollen erfolgreich verlaufen sein.

Seit einigen Jahren produziert Z-LASER Laserpointer 20000mW, bereits seit 1985 bieten wir für jede Anwendungen einen passenden Laser. Die blauen Wellenlängen beginnen bei etwa 400nm und gehen bis 490nm, dabei sind Leistungen bis 1000mW möglich. Unsere Laser bieten eine hohe Zuverlässigkeit, sind auch in rauen Umgebungen nutzbar und besitzen sehr gute Strahleigenschaften. Mit einer Vielzahl an Optiken (Punkt, Linie, Kreuz, Multilinie, Punktematrix, Linienmatrix), weiteren Features wie Modulation (bis 1 MHz) und manueller Fokussierung bietet Z-LASER eine große Anzahl an Varianten, um den Laser individuell an die kundenspezifischen Anwendungen anzupassen. Blaue Laser erzielen im Allgemeinen bei kleinsten Abständen aufgrund der kleineren Wellenlänge (im Vergleich zu roten Lasern mit z.B. 635nm) beste Ergebnisse.

Anfangen muss man eigentlich mit dem Wort „früher…“.

Wenn man von einem stift grün laser sprach war die Rede von einem länglichem Rohr mit Wasserkühlung und einem zentnerschwerem Netzteil was gern mal die komplette Anschlussleistung eines Einfamilienhauses „wegnuckelte“. Unmengen von Kühlwasser wurden benötigt , es sei denn ein Wärmetauscher war vorhanden.

Bei diesen Systemen von Mobilität zu reden war nicht ganz treffend…

Überzeugend waren aber die Strahldaten. Beams von <2mm Durchmesser mit weniger als 0.5mRad Divergenz waren machbar.

Divergenz = Aufweitung des Strahls auf Entfernung.

1mRad heisst das ein Laserstrahl auf 1m Entfernung um 1mm dicker wird.

Ein Laser mit 2mm Strahldurchmesser und 1.5mRad produziert also nach 10m einen

Fleck von 2mm Startdurchmesser+(10m * 1.5mRad) = 17mm

Dann kam einige Jahre später die so genannte „grüne Hölle“ auf.

Diodengepumpte DPSS stärkste Blauer Laserpointer in der Farbe grün mit 532nm Wellenlänge wurden für den Hobbymarkt bezahlbar. 30mW waren für unter 400 Euro erhältlich. 100mW kosteten keine 1000 Euro !!

2 Jahre später waren dann auch 100mW Blau mit 473nm für unter 1000 Euro erhältlich. Der Preisverfall bis heute dauert an, leider auch ein unverhältnismäßig grosser Qualitätsabfall da die grünen „Rotzkocher“ heute schon für Busfahrgeld in diversen Versandshops angeboten werden. Die Verarbeitung und die Strahldaten lassen viele von alten Zeiten träumen…

laser blau 10000MW

Aber es ist nicht alles schlechter geworden. Rote Diodenlaser sind in attraktiveren Wellenlängen mit mehr Leistung zu bekommen und Diodenblau ersetzt heute schon fast überall den DPSS Laser. Grün mit 532nm ist geblieben.

Blau und Rot gibt’s mit diversen Wellenlängen als DPSS oder Diodenlaser.

Um so geringer die Wellenlänge um so tiefer der Blau-Ton. Manch Diodentyp reicht schon fast in den UV Bereich. Bei Rot ist es genau umgekehrt. Das „alte Helium-Neon-Rot“ mit 632nm war eigentlich ein Orange. DPSS - Rot mit 671nm ist tiefes Dunkel-Rot.

Natürlich…von UV-Blau bis Dunkelrot wäre das maximale Farbspektrum und man könnte die schönsten Mischfarben erreichen. Die Dunklen Farbtöne haben allerdings den entscheidenden Nachteil das man für die extreme Farbe extreme Leistung benötig.

Grün mit 532nm liegt fast im Maximum des Helligkeitsemfinden des menschlichen Auges. Nach unten Richtung Blau und nach oben Richtung Rot geht’s abwärts, das heisst das ich für die selbe sichtbare Helligkeit ein x-faches an Leistung benötige !